Nachrichten

Rechtzeitig eine Pause einlegen

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Farhat Maoui und ihr Team informierten die Verkehrsteilnehmer auf der Rastanlage über die Gefahren des Sekundenschlafs. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Sommerzeit ist Urlaubszeit und damit auch die Zeit, in der die ohnehin schon volle Autobahn A1 noch voller wird. Viele sind mit dem eigenen Auto unterwegs in die schönsten Wochen des Jahres. Dabei endet diese Fahrt nicht selten tragisch. Denn viele Autofahrerinnen und Autofahrer verkennen die Gefahr der Müdigkeit am Steuer. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat macht jetzt mit der Aktion „Vorsicht Sekundenschlaf“ auf diese Gefahren aufmerksam.

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Freies Surfen in Wildeshausen

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Wildeshausen (msi/pm). Wer in der Wildeshauser Innenstadt unterwegs ist und mit Tablet oder Smartphone im Internet surft, der musste sich mit den wenige Hotspots großer Telekommunikationsanbieter begnügen. Das ist seit Donnerstag anders. In der Geschäftsstelle der SPD in Wildeshausen in der Kleine Wallstraße wurde ein Freifunkrouter installiert. Damit wurde die Abdeckung der Innenstadt mit freiem WLAN ein Stück verbessert.

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Der Zug der Zeit

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Zur Ausstellung ist ein umfassendes Buch erschienen, in welchem die Geschichte der Eisenbahn im Oldenburger Land aufgezeichnet ist und in dem viele historische Aufnahmen zu finden sind. Foto: Archiv Museumsdorf Cloppenburg

Von Martin Siemer

Wildeshausen/Cloppenburg. Als im Jahr 1867 im Herzogtum Oldenburg der Eisenbahnverkehr aufgenommen wurde, da war das übrige Europa bereits großflächig mit einem Schienennetz überzogen. Auch wenn das Oldenburger Land als einer der letzten Bundesstaaten einen Eisenbahnanschluss erhielt, der Entwicklung der Region tat das keinen Abbruch. Davon zeugen gleich zwei Ausstellungen im Museumsdorf Cloppenburg und im Stadtmuseum Oldenburg mit dem Titel „Höchste Eisenbahn“.

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Auf Schusters Rappen durch den Naturpark

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Die Schönheit der Wildeshauser Geest soll man künftig auch wieder beim Wandern genießen können. Archivfoto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen/Landkreis. Wer die Wildeshauser Geest erleben möchte, der kann das mit dem Rad auf gut ausgebauten Radwegen. Oder mit dem Kanu auf den Flüssen und der Region. Ein wenig stiefmütterlich wurden in den vergangenen Jahren die Wanderer behandelt, die die Natur des Naturparks zwischen Wardenburg und Twistringen, Ganderkesee und Visbek auf Schuster Rappen durchstreifen.
Das soll sich bald ändern. Der Zweckverband Naturpark Wildeshauser Geest hat sich vorgenommen, die bestehenden Routen zu überarbeiten und vorhandenen Wanderwege in den einzelnen Gemeinden und Städten zu reaktivieren.

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Else Kling wäre neidisch geworden

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Annika „Anni“ Scholz putzte an ihrem 30. Geburtstag am Sonntagnachmittag zahlreiche Türklingen auf dem Marktplatz in Wildeshausen. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Als Annika Scholz am Sonntagnachmittag mit ihrem Lebenspartner Björn Dietz und der Familie zum Marktplatz kam, da musste sie sich doch die eine oder andere Träne aus den Augen wischen. Denn mitten in Herzen der Stadt warteten nicht nur zahlreiche Familienangehörige, Arbeitskollegen und Freunde auf „Anni“. Auch der Wildeshauser Spielmannszug war aufgelaufen und stimmte das Wildeshauser Lied an. Alle wollten mit Anni deren 30. Geburtstag feiern. Und die war von dem Event sichtlich überrascht.

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Es fehlt bald das Wohngefühl

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Am 30. September schließt Beate Mester zum letzten Mal die Türen ihres „WohnGefühl“ in der Wildeshauser Westerstraße. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Wenn sich am 30. September die Türen von „WohnGefühl“ in der Westerstraße in Wildeshausen für immer schließen, dann ist die Innenstadt wieder um einen ganz besonderen Laden ärmer. Ob edle Tischwäsche, geschmackvolle Dekorationen oder designerische Highlights, bei „WohnGefühl“ gab und gibt es alles für ein schönes und behagliches Zuhause,
Nach über fünf Jahren hat Inhaberin Beate Mester nun jedoch den Entschluss gefasst, ihr Geschäft zu schließen. „Es fehlt leider die Kundenfrequenz, ich habe zu wenig zu tun“, erzählt sie.

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Land unter in Wildeshausen

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An der Düngstruper Straße errichteten Feuerwehrleute und Mitarbeiter des Bauhofes Sandsackwälle, um weitere Schäden an den Wohnhäusern zu verhindern. Foto: Martin Sieme

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Als es am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr in der Huntestadt zu regnen begann, ahnte wohl niemand, welche Ausmaße das Unwetter annehmen sollte. Um 16.30 Uhr stand die Kreuzung Ahlhorner Straße / Visbeker Straße vollkommen unter Wasser, die Bargloyer Straße glich einem rauschendem Bach. An der Humboldtstraße fiel das Pumpwerk am Schulzentrum aus, die Straße stand stand ebenfalls völlig unter Wasser. Am Westring stürzte das Dach einer Autowaschanlage ein. Feuerwehrkräfte aus Wildeshausen, Düngstrup, Dötlingen und Neerstedt arbeiteten bis gegen 22 Uhr mehr als 35 Einsätze ab.

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Zuversichtlicher Blick in die Zukunft

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Sebastian Kliesch (MHD), Carsten Harings und Dimiter Dikov (JUH) unterzeichneten die Verträge. Sonhild Lindemann, Erster Kreisrat Christian Wolf, Frank Flake und Klaus Maier schauten zu

Landkreis (msi/pm). Die Tinte unter den Verträgen für den Rettungsdienst in den Gemeinden Hude und Ganderkesee/Bookholzberg ist getrocknet. Anfang der Woche unterzeichneten Landrat Carsten Harings und die Vertreter der Johanniter Unfallhilfe und des Malteser Hilfsdienstes die entsprechenden Dokumente. Die Neuausschreibung der Rettungsdienstverträge war nach Unregelmäßigkeiten beim DRK Kreisverband Oldenburg-Land notwendig geworden, infolge dessen der Landkreis den Vertrag mit dem DRK zum 31. Dezember 2016 gekündigt hatte.

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