In eigener Sache

Von Martin Siemer

Seit rund dreieinhalb Jahren bietet die-hunte.de täglich Nachrichten aus Wildeshausen und Umzu. Die Onlinezeitung täglich mit neuen Inhalten zu füllen, erfordert viel Arbeit. Pressemitteilungen müssen gesichtet werden, Pressetermine besetzt und anschließend aufgearbeitet werden. All dass neben der eigentlichen Arbeit, mit der ich als Freier Journalist meinen Lebensunterhalt verdiene.
Nach langem Überlegen habe ich den Entschluss gefasst, die Arbeit für die-hunte.de herunterzufahren. Das bedeutet nicht, dass die Onlinezeitung stirbt. Ich werde aber nicht mehr tagesaktuell berichten, sondern nur noch über Themen, die ich selber aufbereitet habe. Oder über die es sich, nach meiner Einschätzung, zu berichten lohnt.

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Nachrichten

Ohne Dirndl und Lederhosen läuft nix

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Am 15. und 16. September feiert Wildeshausen das 5. Oktoberfest. Der Kartenvorverkauf beginnt am 23. Juni im Zisch Getränkemarkt. Archivfoto: Martin Siemer

Wildeshausen (msi/pm). Nach dem Gildefest ist vor dem Oktoberfest. Alle die, die zünftig in Lederhosen und Dirndl, mit Paulaner Bier und Obstler feiern wollen, müssen sich nicht mehr all zulange gedulden. Am 15. und 16. September feiert Wildeshausen das 5. Oktoberfest. Der Kartenvorverkauf startete am Freitag, 23. Juni um 17 Uhr im Zisch Getränkemarkt an der Bargloyer Straße 61.

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Entlastung für Kommunen

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Von Martin Siemer

Landkreis/Wildeshausen (msi). Der Landkreis Oldenburg reduziert die Kreisumlage. Am Dienstagabend votierte der Kreistag einstimmig für eine Absenkung von 39 auf 38 Prozent. Im entsprechenden ersten Nachtragshaushalt 2017 sind zudem Zuschüsse in Höhe von 50 Prozent für die Beschaffung der neuen Feuerwehr-Drehleiter der Stadt Wildeshausen und zur Reparatur der Drehleiter der Gemeinde Ganderkesee aufgeführt.
Möglich wurde die finanzielle Entlastung der acht Kommunen im Landkreis durch ungeplante Mehreinnahmen in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro, die der Landkreis über die Schlüsselzuweisungen vom Land erhält.

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Feinster 1920er Jazz aus Dresden

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Zum wiederholten Male ist die Blue Wonder Jazzband am kommenden Sonnabend Gast bei den Wildeshauser Jazzfreunden. Foto: Band

Wildeshausen (msi/pm). Ein voller Musikschulsaal ist am Sonnabend, 24. Juni garantiert, wenn die Blue Wonder Jazzband aus Dresden erneute ihre Aufwartung bei den Jazzfreunden Wildeshausen macht. Ab 20 Uhr erwartet die Konzertbesucher feinster Jazz der 1920er und 1930 Jahre, so wie ihn Jelly Roll Mortons, Bix Beiderbeckes, der junge Louis Armstrongs und nicht zuletzt Duke Ellington in seinen frühen Aufnahmen gespielt haben.

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Ausgezeichnetes plattdeutsches Engagement

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Carsten Harings (rechts) und Hartmut Post überreichten den Kultur- und Kunstpreis an  Jan Kratzmann, Karl Pätau, Annika Stolle (Neerstedter Theazer) und Hella Einmann-Gräbert (von links). Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen/Landkreis. Zum achten Mal hat der Landkreis Oldenburg seinen Kunst- und Kulturpreis vergeben, in diesem Jahr an zwei Preisträger. Hella Einemann-Gräbert und der Verein Neerstedter Theater wurden am Montagabend für ihr Engagement zum Erhalt der plattdeutschen Sprache ausgezeichnet. „Kultur lebt von Lebendigkeit und Vielfalt. Das Kulturleben kann sich jedoch nur dann in Zukunft weiterentwickeln, wenn es Persönlichkeiten gibt, die Vorbild sind für andere“, sagte Landrat Carsten Harings bei der Preisverleihung vor zahlreichen Gästen im Kreishaus.

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Abschied, Premiere und alte Bekannte

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Gisela Poppe, Sabine Vogelsang, Horst Strömer, Gerhard Lange und Werner Stommel (von links) stellten das neue Programm des Kulturkreis Wildeshausen vor. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Auch im 31. Jahr seines Bestehens schafft es der Kulturkreis Wildeshausen erneut, den Kulturgenießern ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm zu bieten. Konzerte, Bühnenwerke und die Kinderkultur werden in den kommenden Monaten das kulturelle Leben in Wildeshausen prägen. Im Garten des Landhauses Thurm-Meyer präsentieren Werner Stommel, Horst Römer, Gerhard Lange, Sabine Vogelsang und Gisela Poppe am Dienstag das neue Veranstaltungsheft. Darin zu finden sind auch die Konzerte der Jazzfreunde Wildeshausen, Ausstellungen der Galerie Berlinicke und die Geschichte im Rathaus des Bürger- und Geschichtsvereins.

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Einmal um die ganze Welt

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Einmal um die ganze Welt - Sommerfest im Pflegezentrum Johanneum in Wildeshausen

Wildeshausen (pm). "Einmal um die ganze Welt", so lautet das Motto des diesjährigen Sommerfestes am Freitag, 23. Juni, im Pflegezentrum Johanneum am Westertor in Wildeshausen. Bewohner, Angehörige, Besucher und Mitarbeiter sind ab 14.30 Uhr eingeladen, eine "Reise" durch die unterschiedlichsten Länder der Welt kulinarisch, musikalisch und modisch mitzuerleben.

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40 Jahre nach der Gebietsreform

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Mit Gästeführerin Christa Plate (Vorne Mitte) vor dem Stadthaus Wildeshausen nach dem Glockenspiel und den Ausführungen von Bürgermeister Jens Kuraschinski. Foto: Harro Hartmann

Wildeshausen/Harpstedt (hart).Unter dem Motto "40 Jahre nach der Gebietsreform" unternahm eine Gruppe der CDU-Senioren-Union Samtgemeinde Harpstedt jetzt einen Besuch der Kreisstadt Wildeshausen. Dieter Kieselhorst aus Klein Amerika hatte die von den DHE-Reisen durchgeführte Tour vorbereitet und den Kontakt zur Stadt Wildeshausen geknüpft. So wurde die Besuchergruppe kurz vor 10 Uhr vor dem Stadthaus in Wildeshausen zuerst von der Gästeführerin Christa Plate und wenig später noch vor Beginn des Glockenspiel von Bürgermeister Jens Kuraschinski willkommen geheißen.

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Dickes Lob von kompetenter Seite

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Ausgesprochen interessierte Besucher: Karin Holtmann-Kolloge (Zweite von rechts)  führte die Mitglieder der Gesellschaft für Denkmalpflege. Bild: Museumsverein

Wildeshausen (pm). Ein dickes Lob von kompetenter Seite gab es am Sonntagnachmittag für den Museumsverein für die Kornbrennerei in Wildeshausen. Die großenteils funktionsfähigen Anlagen des Museums seien „in ausgezeichnetem Zustand“, Wissen aus der Zeit der Industriellen Revolution werde „interessant und nachhaltig vermittelt“, die Führungen seien geprägt „durch Engagement, das man spürt“. Das bescheinigte Dietmar Vonend vom Landesamt für Denkmalpflege Niedersachsen bei einem Besuch der Gesellschaft für Denkmalpflege Niedersachsen in der alten Destille.

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