Nachrichten

Nörgler sind schlimmer als Regen

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Ein Kommentar von Martin Siemer

Um es vorweg zunehmen, das „Genuss am Fluss“ Festival war wieder ein Genuss. Trotz Regen und herbstlichem Wetter gab es an allen drei Tagen eine tolle Stimmung im Quartier zwischen Alexanderkirche, Hunte und Altem Amtshaus.
Schlimmer als der Regen dürften aber die negativen Kommentare in den Sozialen Netzwerken schon vor Beginn von Genuss am Fluss gewesen sein.

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Wincent Weiss hautnah

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Wincent Weiss begeisterte die Fans bei Genuss am Fluss in Wildeshausen. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Bis zum letzten Moment hatten Rebecca Breuer, Torsten Koschnitzke und Stefan Iken, die Organisatoren von „Genuss am Fluss“, auf schönes Spätsommerwetter gehofft. Vergebens, der Auftakt am Freitag zur zweiten Ausgabe des Festvials zwischen Alexanderkirche, Hunte und Altem Amtshaus war ziemlich verregnet. „Landpartie bei Sonne kann jeder“, kommentierte Torsten Koschnitzke das Wetter mit Galgenhumor. Und auch die zahlreichen Besucher nahmen die Herbstausläufer mit norddeutscher Gelassenheit.

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Spaziergänge durch die Geschichte

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Spazierengehen in der Stadt Wildeshausen um 1900: Das Bild zeigt eine Szene auf der Huntebrücke, im Hintergrund Zwischenbrücken. Bild: Sammlung Kolloge

Von Martin Siemer

Landkreis. Die Zeit der Strandbesuche scheint endgültig vorbei, das Grau des frühen Herbstes legt sich über den Landkreis. Die dicken Mauern der Alexanderkirche oder die kuscheligen Waggons der Museums-Eisenbahn „Jan Harpstedt“ bieten am Wochenende ein attraktives Alternativprogramm.
Die große Basilika in Wildeshausen steht im Mittelpunkt des Festivals „Genuss am Fluss“ in Wildeshausen. Am Sonntag, am „Tag des offenen Denkmals“, gibt es viel über die Kirche und ihre Geschichte zu erfahren.

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Streit um Haus der Begegnungen

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Im Dötlinger Dorfgarten wurden die beiden Youtube-Videos mit Elise Plietsch gedreht. Foto: Peter Kratzmann

Von Martin Siemer

Dötlingen. Kein anderes Thema wird in Dötlingen derzeit so stark diskutiert wie der geplante Bau eines Haus der Begegnungen, kurz auch Kulturpavillon genannt. Der Dötlinger Detlef Knechtel (95) hatte der Dötlingen Stiftung 1,5 Millionen Euro zugesagt, mit der einzigen Bedingung, das Geld für ein Haus für alle Generationen des Dorfes zu verwenden.
In die kontroversen Diskussion um den geplante Haus der Begegnungen im Dötlinger Dorfgarten hat sich jetzt auch Dötlingens quirlige Gästeführerin Elise Plietsch alias Dette Zingler eingeschaltet. Ganz auf der Höhe der Zeit nutzt die resolute Quasselstrippe die Sozialen Medien und gibt in zwei Youtube-Videos Befürwortern und Kritikern des Projektes Gelegenheit, ihre Sichtweisen kundzutun.

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Ein Leben zwischen Kunst und Sport

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In ihrer Töpferwerkstatt hat Helga Neuber einige ihrer Werkstücke aufbewahrt. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Klattenhof. Dass Helga Neuber als junge Frau an drei olympischen Spielen teilnehmen würde, das war in ihrer Kindheit nicht abzusehen. 1937 in der Nähe von Halle an der Saale geboren, kam sie 1947 nach Oldenburg. Ihr Vater war dorthin aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen worden. Dort in Oldenburg besuchte sie die Schule und lernte im Alter von zehn Jahren im Oldenburger Schwimmverein schwimmen. „Damals hab ich meinen Freischwimmer gemacht“, erinnert sich die heute 80-Jährige. Was dann folgte, war eine bemerkenswerte Schwimmkarriere.

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Aus Wertvollem Hochwertiges machen

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Lasse Thielsch (links) erlernt das Handwerk des Brauer und Mälzers in der Brauerei von Thomas Bannas. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Lohmühle. Brauervesper in der Brauerei Bannas an der Lohmühle in Wildeshausen. Auf dem Tisch stehen Teller mit deftiger Wurst und Käse, dazu Laugenbrezel und Semmel in einem Weidenkorb. Tee und Kaffee dampfen in den Tassen. So wünscht sich wohl jeder Auszubildende seinen ersten Arbeitstag. Für Lasse Thielsch aus Harpstedt ist das seit Freitag Realität. Der 18-Jährige aus Harpstedt erlernt in der Privatbrauerei Bannas den Beruf des Brauer und Mälzers.

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Augen, Ohren und Gaumen verwöhnen

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Nächste Woche heißt es wieder „Genuss am Fluss“ in Wildeshausen

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Endspurt bei den Vorbereitungen zum zweiten “Genuss am Fluss“. Vom 8. bis zum 10. September verwandelt sich das Quartier zwischen Hunte, Alexanderkirche und Altem Amtshaus erneut zu einem Refugium für alle Sinne. Konzert, Landpartie und jede Menge kulinarischer Köstlichkeiten sollen den Besuchern ein besonderes Erlebnis bescheren.
An allen drei Tagen können sich die Besucher an einer großen lukullischen Bandbreite erfreuen. Auf dem Areal unterhalb der Alexanderkirche stehen die verschiedensten Food-Trucks und servieren handgemachte Speisen, zum großen Teil mit Produkten aus der Region. So wurde alter Feuerwehrwagen zum Truck für Flammkuchen umgewandelt.

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Erhalt von Natur und Umwelt

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Die Naturschutzstiftung des Landkreises Oldenburg zeichnete auch in diesem Jahr wieder Menschen aus, die sich für den Erhalt von Natur und Umwelt einsetzen. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen/Landkreis. Seit 25 Jahren gibt es die Naturschutzstiftung des Landkreises Oldenburg. Und ebensolange verleiht die Stiftung jährlich den Umweltschutzpreis. Umwelt und Natur unterliegen stetigen Wandlungen. Straßen werden gebaut, Wohn- und Gewerbegebiete entstehen. „Können wir es uns weiter leisten, die Lebensräume unserer Mitgeschöpfe einzuschränken“, fragte Michael Feiner, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung während der kleinen Feierstunde im Kreishaus. Umso wichtiger sei es, dass es Menschen gibt, die sich für den Erhalt von Natur und Umwelt einsetzen.

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