In eigener Sache

Von Martin Siemer

Seit rund dreieinhalb Jahren bietet die-hunte.de täglich Nachrichten aus Wildeshausen und Umzu. Die Onlinezeitung täglich mit neuen Inhalten zu füllen, erfordert viel Arbeit. Pressemitteilungen müssen gesichtet werden, Pressetermine besetzt und anschließend aufgearbeitet werden. All dass neben der eigentlichen Arbeit, mit der ich als Freier Journalist meinen Lebensunterhalt verdiene.
Nach langem Überlegen habe ich den Entschluss gefasst, die Arbeit für die-hunte.de herunterzufahren. Das bedeutet nicht, dass die Onlinezeitung stirbt. Ich werde aber nicht mehr tagesaktuell berichten, sondern nur noch über Themen, die ich selber aufbereitet habe. Oder über die es sich, nach meiner Einschätzung, zu berichten lohnt.

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Nachrichten

DLRG könnte bald ohne Unterkunft sein

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Anfang 2018 soll die DLRG Wildeshausen ihr Vereinsheim im ehemaligen Kindergarten Pusteblume räumen. Wo die Rettungsschwimmer dann unterkommen, ist völlig ungewiss. Foto: Martin Siemer

Wildeshausen (pm) – Kaum hat sich die Wildeshauser Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) aus ihrem Mitgliedertief erfolgreich wieder nach oben gekämpft, könnte ihr durch den erneuten Verlust ihres Vereinsheims die nächste schwere Krise ins Haus stehen. Zahlreiche Kaufinteressenten bemühen sich derzeit um das Gebäude des ehemaligen Stadtkindergartens an der Harpstedter Straße, in dessen Obergeschoss die DLRG seit dem Jahr 2012 untergebracht ist. Hier bot die Stadt dem Verein „Asyl“, nachdem das alte Vereinsheim im Zuge des Hallenbad-Neubaus abgerissen worden war. Die Stadt Wildeshausen hat die DLRG nun aufgefordert, die Immobilie bis Anfang 2018 zu räumen.

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Kulturpavillon entzweit das Golddorf

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Thea Freiberg, Gertie Essing, Harald Meyer und Anke Spille (von links) mit einem Vorentwurf des geplanten Dötlinger Haus der Begegnungen. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Dötlingen. Als Dötlingen, das Künstlerdorf an der Hunte, im Jahr 2011 den Titel im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gewann, da war der Jubel über den Erfolg grenzenlos. Von dem Gemeinschaftserfolg scheint allerdings im Moment wenig übrig geblieben zu sein. Anders sind die Querelen um das geplante „Haus der Begegnungen“ der Dötlingen Stiftung kaum zu verstehen. Ganz Dötlingen ist für dieses Vorhaben. Ganz Dötlingen? Nein, im Kernort der Gemeinde gibt es eine kleine Initiative, die vehement dagegen ankämpft.

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Wenn der Schulbus nicht rundläuft

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Von Martin Siemer

Landkreis. Seit knapp einer Woche herrscht wieder der Alltag an den Schulen im Landkreis. Mit Beginn des Schuljahres gab es auch eine Änderung bei den Schulbusverkehren. Seit dem 1 August sind die Verkehrsbetriebe Oldenburger Land (VOL) für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf der Straße verantwortlich und damit auch für die Schülerbeförderung. Trotz langer Vorbereitungsphase läuft die Beförderung jedoch nicht reibungslos. Besonders an der Waldschule Hatten in Sandkrug gibt es erhebliche Probleme.

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Engagement und Vielfalt ausgezeichnet

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Die Preisträger des ersten Inklusionspreises, Laudatoren und Landkreisvertreter: Gerrit Meyer, Hilko Finke, Wolfgang Sasse, Sibylle Gimon, Silke Winkler, Henrike, Carsten Harings, Gabi Arians, Rita Rockel und Ernst-Dieter Hoffhenke (von links).

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Es sollte selbstverständlich sein, das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen. Und doch gibt es im Alltag immer wieder Missverständnisse und Hürden, die dieses Zusammenleben erschweren. Im Landkreis Oldenburg ist man seit Jahren auf dem Weg, diese Hürden und Barrieren abzubauen. Viele ehrenamtliche und hauptamtliche Akteure sind daran beteiligt. Als äußeres Zeichen dieser intensiven und mittlerweile erfolgreichen Arbeit vergab der Landkreis Oldenburg am Freitagabend erstmals den mit insgesamt 1.000 Euro dotierten Inklusionspreis. Aus den insgesamt 20 eingegangenen Bewerbungen hatte das Auswahlgremium drei Preisträger ausgewählt, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Inklusion kommen.

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Vom Landkreis nach Hertford

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Henrike Gardewin (vorne) freut sich auf ihren Aufenthalt in Hertford, der von  Jens Kuraschinski, Marcus Hemjeoltmanns und Majken Hjortskov (hinten von links) vermittelt wurde. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Seit knapp einem Jahr absolviert Henrike Gardewin ihr Duales Studium als Kreisinspektorenanwärterin beim Landkreis Oldenburg und der Kommunalen Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen in Hannover. Im Dezember und Januar nun wird die 20-Jährige einen Teil des Studiums in Wildeshausens Partnerstadt Hertford, rund 20 Kilometer nördlich von London, absolvieren. Möglich wurden dieser Auslandsaufenthalt durch die guten Kontakte, die zwischen Wildeshausen und Hertford bestehen.

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Gewinnen mit Genuss am Fluss

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Gewinnen mit Genuss am Fluss. An diesem Sonnabend gibt es Karten bei Euronics XXL am Westring in Wildeshausen. Foto: Genuss am Fluss

Wildeshausen (msi). Knapp vier Wochen noch bis zum „Genuss am Fluss“, dem Event, das alle Sinne anspricht. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Gemeinsam mit dem Euronics XXL Markt am Westring haben die Organisatoren Torsten Koschnitzke und Stefan Iken jetzt aber noch ein ganz besonderes Bonbon. Wer am Sonnabend, 12. August, zwischen 10 und 18 Uhr sein „Genuss am Fluss“-Ticket bei Euronics XXL kauft, der nimmt an der Verlosung von drei wertvollen Preisen im Gesamtwert von 5.000 Euro teil.

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Amtsgericht geht zur Schule

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Von Martin Siemer

Wildeshausen. Neue Wege beschreitet das Amtsgericht Wildeshausen beim Thema Schulabsentismus und Schulverweigerung. Dr. Detlev Lauhöfer, Direktor des Amtsgerichts und Ann-Katrin von der Heide, Jugendrichterin am Amtsgericht, stellten am Donnerstagmorgen ein neues Konzept vor, dass von der Heide erarbeitet hat.
17 Fälle von Schulverweigerung hatte die Jugendrichterin bis zum Juni auf ihrem Schreibtisch liegen. Hinter jedem Fall steht ein junger Mensch, der sich aus den verschiedensten Gründen, von der Schule fernhält. Die bisherige Vorgehensweise der Schulen, Jugendämter und auch des Gerichts ist wenig befriedigend und zielführend.

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Feuer im Restaurant „Lika“

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Mit Atemschutzgerät ausgerüstet bekämpften die Feuerwehrleute den Brand im Restaurant „Lika“. Foto: Feuerwehr/Christian Bahrs

Harpstedt (msi/pm). Schreck in der Mittagsstunde im Flecken: Um 12.17 Uhr heulten die Sirenen und riefen die Feuerwehrleute aus Harpstedt, Prinzhöfte-Horstedt und Klein Henstedt zum Einsatz. Im Restaurant „Lika“ an der Ecke II. Kirchstraße/Lange Straße war es in einem Anbau, der als Wasch- und Lagerraum genutzt wird, zu einem Brand gekommen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, quoll ihnen dichter Rauch aus einer Tür des Restaurants entgegen. Die Feuerwehrleute konnten den Brand jedoch schnell löschen.

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