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Burgbergdenkmal bleibt im Dunkeln

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Von Martin Siemer

Wildeshausen. Ein mal im Jahr, zum Gildefest, ist der Burgberg an der Burgwiese einer der Veranstaltungsmittelpunkte. Dort findet die große Auftaktveranstaltung statt. Ansonsten fristete die Erhebung mit dem Ehrenmal ein eher bescheidenes Dasein. Zumeist treffen sich Jugendliche dort. Am Wochenende gerne auch, um ausgiebig zu feiern. Danach finden sich dann regelmäßig Unmengen am Müll und Unrat. Auch muss das Ehrenmal immer wieder für Farbschmierereien herhalten. Und für die Verewigung von Liebeserklärungen oder anderer Botschaften. Außerdem gibt es im Umfeld de Burgbergs offenkundig einen regelmäßigen Drogenhandel.

Dem unschönen Treiben kommt zu Gute, dass die Beleuchtung des Burgbergs seit geraumer Zeit immer wieder defekt ist. „Die vorhandenen Strahler wurden zweimal mit Farbe besprüht, zerstört und verdreht“, hatte Manfred Meyer, Baudezernent der Stadt Wildeshausen im zuständigen Fachausschuss ausgeführt. Und Meyer rechnet damit, dass sich dies auch in Zukunft wiederholen wird.

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Run auf die Baumärkte

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Die Parkplätze am Hagebaumarkt waren schon am frühen Morgen gut ausgelastet. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Die ersten Kunden standen schon weit vor 8 Uhr vor den Türen der Baumärkte in Wildeshausen. Nachdem das Land Niedersachsen die Kontaktbeschränkungen ab 4. April gelockert hatte, sahen sich die Märkte wie Hagebau oder Toom einem wahren Ansturm ausgesetzt.

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Pony im Sprinter-Laderaum

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Pony im Sprinter-Laderaum. Foto: Martin Siemer

Wildeshausen/Emstek (pol). Da staunte der Fahrer eines Sattelzuges am Donnerstag, 2. April 2020, nicht schlecht. Er war gegen 17 Uhr mit seinem Gespann auf der Autobahn 1 in Richtung Osnabrück unterwegs, als er zwischen der Anschlussstelle Wildeshausen-West und dem Ahlhorner Dreieck auf einen Transporter der Sprinterklasse aufschloss, aus dem ihn ein Pony anguckte. Auch die Beamten der Autobahnpolizei Ahlhorn, die daraufhin verständigt wurden, dachten zunächst an einen nachträglichen Aprilscherz.

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Zwölf weitere Bewohner mit COVID-19 infiziert

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Die Seniorenresidenz Atrium am Wall in Wildeshausen wird teilweise evakuiert. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Die COVID-19 Infektion in der Seniorenresidenz Atrium am Wall nimmt immer größere Ausmaße an. Der Landkreis Oldenburg hat am Donnerstagmorgen entschieden, die Einrichtung teilweise zu evakuieren. Die noch nicht mit dem Virus infizierten Bewohner werden in das neue Gästehaus des Berufsförderungswerkes Weser-Ems (BfW) in Bookholzberg verlegt.

Grund ist eine erneute Kontrolle des Infektions-Status der Bewohner am Mittwoch, 1. April. Dabei wurde von allen, bislang negativ getesteten Bewohnerinnen und Bewohner ein erneuter Testabstrich genommen. „Die Proben wurden per Eilboten in ein Speziallabor, dass sehr schnelle und damit kostenintensive Analysen erstellt, gefahren. Das Testergebnis ist ernüchternd. Von 26 getesteten Bewohnern sind zwölf positiv getestet“, teilte der Landkreis am Dienstagmittag in einer Presseerklärung mit.

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Schwerer Verkehrsunfall in Wildeshausen

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Zwei Verletzte bei schwerem verkerhsunall in Wildeshausen. Foto: news82/Strömer

Wildeshausen (pol). Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am späten Donnerstagnachmittag gegen 17.10 Uhr auf dem Nordring. Dabei wurde ein 47-jähriger Harpstedter schwer und eine 25-Jährige Wildeshauserin leicht verletzt. Zwei uneinsichtige Verkehrsteilnehmer behinderten durch ihr Verhalten den Einsatz des Rettungsdienstes. Auf beide wartet jetzt ein Bußgeldverfahren, teilte die Polizei mit.

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Mit Reh und Baum kollidiert

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Nach dem Zusammenstoß mit dem Reh prallte die Fahrerin mit ihrem Kleinbus gegen einen Straßenbaum. Foto: news82/Strömer

Wildeshausen (pol). Eine 30-jährige Frau aus Steinfeld befuhr am Mittwochabend, 1. April, gegen 21.30 Uhr mit ihrem Kleinbus die Pestruper Straße in Fahrtrichtung Wildeshausen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem kreuzenden Reh. Im Anschluss kam sie mit ihrem Kleinbus nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

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Die Situation bleibt angespannt

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Ein 89-jähriger Bewohner der Seniorenresidenz Atrium am Wall in Wildeshausen ist am Montag verstorben. Er hatte sich mit dem COVID-19 Virus iniziert. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Die Zahl der Infektionen mit COVID-19 im Landkreis Oldenburg ist am Montagnachmittag unverändert. „Wir sind auf dem Stand vom Sonntag“, sagte Oliver Galeotti, Pressesprecher des Landkreises Oldenburg auf Nachfrage unserer Zeitung. Aktuell gibt es 108 infizierte Einwohnerinnen und Einwohner im Landkreis, von denen ^14 bereits als genesen gelten. Damit sind zurzeit 94 Menschen mit dem Virus Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert.

Unter ihnen auch die 23 Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenresidenz Atrium am Wall in Wildeshausen. Bei 17 der 44 Mitarbeitenden der Residenz wurde die Virusinfektion ebenfalls nachgewiesen. Ein 89-Jähriger Bewohner des Atriums verstarb am Montag. „Zu schwersten Vorerkrankungen, die eine deutlich höhere Anfälligkeit bedeuten, kam nun eine Infektion mit dem Coronavirus hinzu“, teilte der Landkreis Oldenburg in einer Presseerklärung mit.

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