Nachrichten

Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe

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Thorben Kienert (links) und Kreszentia Flauger laden zum Leseabend mit  Lilo Almstadt und Heinz Meyer ein. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Als 2015 und 2016 der Zustrom von Menschen auf der Flucht vor Krieg und Gewalt immer größer wurde, habe viele Menschen in Deutschland und auch in der Region angepackt. Zwei von sind Lilo Almstadt und Heinz Meyer aus Bremen, die sich seit 2015 in der Flüchtlingshilfe engagieren. Über ihre Erfahrungen, über Erfolge und Misserfolge haben sie ein Buch mit dem Titel „Deine Hilfe macht Mut“ geschrieben. Gemeinsam mit ihrem syrischen Ziehsohn Hamoudee Moustafa lesen sie daraus in der Wildeshauser Gildebuchhandlung. Die Veranstaltung am Freitag, 23. Februar, 19.30 Uhr wird organisiert von der „Initiative Willkommen in Wildeshausen und der Freiwilligenagentur „mischMIT!“.

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Ein Tag nur für Jungs

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Die Organisatoren vom Arbeitskreis Jungenarbeit der Jugendpflegen im Landkreis Oldenburg stellten jetzt das Programm vor. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer Wildeshausen.

Jungs haben es in der heutigen Zeit nicht ganz einfach. Die Dominanz von Frauen in Kindergärten und Schulen ist unübersehbar. Umso mehr sind Angebote notwendig, die sich an den Bedürfnissen von Jungen orientieren. Eines dieser Angebote ist der „Jungs! Aktionstag“, der am 24. Februar im Jugendzentrum „JottZett“ in Wildeshausen stattfindet. Die Organisatoren vom Arbeitskreis Jungenarbeit der Jugendpflegen im Landkreis Oldenburg stellten jetzt das Programm vor. Aus 16 unterschiedlichen Workshops können sich die Jungen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren für maximal zwei Angebote anmelden. Dabei ist der Band-Workshop ein Ganztagsangebote.

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Förderschulen sollen erhalten bleiben

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Der Landkreis will alle drei Standorte der Förderschule Lernen erhalten, auch die Hunteschule in Wildeshausen. Archivfoto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Hude/Wildeshausen. Einstimmig bei einer Enthaltung sprach sich der Schul- und Kulturausschuss des Landkreises Oldenburg am Dienstag für die Fortführung der Förderschulen Lernen aus. Der Landkreis möchte die Möglichkeiten nutzen, die sich aus einem Gesetzentwurf der neuen SPD/CDU-Landesregierung ergeben. Darin wird die Option geboten, die Förderschulen Lernen, die eigentlich auslaufen sollen, befristet fortzuführen. Noch bis zum Schuljahr 2022/2023 können danach Schülerinnen und Schüler in die 5. Klassen der Förderschulen eingeschult werden und im Schuljahr 2027/2028 ihre Schullaufbahn abschließen.

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St.-Peter- und Hunteschule sollen umziehen

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Auf ihren nach oben gestreckten Händen hatten die Grünschüler Smileys mit heruntergezogenen Mundwinkeln gemalt und machten damit ihre Ablehnung gegen einen Umzug ihrer Schule deutlich. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Selten waren die Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse so gut besucht wie am Montagabend. Rund 100 Grundschülerinnen und Schüler der St.-Peter-Schule, begleitet von ihren Eltern, drängelte sich im Flur des historischen Rathauses und machten schweigend ihre Ablehnung gegen einen Umzug ihrer Schule deutlich. Auf ihren nach oben gestreckten Händen hatten sie Smileys mit heruntergezogenen Mundwinkeln gemalt. Anlass des Protestes war die Sitzung des Schulausschusses und anschließend des Stadtrates, die als einzigen Sachpunkt auf der Tagesordnung des Tausch der Schulliegenschaften von St.-Peter-Schule und Hunteschule bereiten. In der Hunteschule werden derzeit in Trägerschaft des Landkreises die Schülerinnen und Schüler der Förderschule Lernen unterrichtet.

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Ein nachahmenswertes Beispiel

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Jasper Damke (Mitte) nahm den Zivilcouragepreis aus den Händen von Jens Kuraschinski und Gerke Stüven entgegen. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Hinschauen, hinhören, handeln, das sind die Grundsätze von Zivilcourage. Und nach eben diesen Grundsätzen handelte der heute 17-Jährige Jasper Damke aus Ostrittrum im vergangenen Jahr. Für sein couragiertes Eingreifen an der Bushaltestelle der Realschule Wildeshausen wurde der aus Dötlingen stammende junge Mann am Freitagmorgen mit dem Zivilcouragepreis der Stadt Wildeshausen ausgezeichnet. Bürgermeister Jens Kuraschinski und die neue Leiterin des Wildeshauser Polizeikommissariats, Gerke Stüven, überreichten Jasper Damke den Zivilcouragepreis in Form einer Urkunde und als Präsent einen Gutschein für einen Segelflug.

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Schwere Jungs und Musical

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Gerke Stüven wurde am Donnerstagnachmittag im Kreishaus des Landkreises Oldenburg durch Polizeipräsident Johann Kühme in ihr Amt eingeführt. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Bis zum vergangenen Mittwoch pendelte Gerke Stüven von ihrem Wohnort Oldenburg täglich zu ihrer Arbeitsstelle nach Wilhelmshaven. Die 36 Polizeirätin leitete in der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland den Zentralen Kriminaldienst. Seit Donnerstag führt ihr Arbeitsweg jetzt in südliche Richtung. Zum 1. Februar übernahm Stüven die Leitung des Polizeikommissariats Wildeshausen. Mit rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das größte Kommissariat im Bereich der Polizeidirektion Oldenburg.

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Ferien in Frankreich

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Auch den Mont-Saint-Michel werden die Jugendlichen aus Wildeshausen während der Ferienfreizeit besuchen. Archivfoto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. In den Ferien ein fremdes Land kennenlernen, die Chance dazu haben in diesem Sommer 30 Jugendliche ab zwölf Jahren. Das Jugendzentrum JottZett organisiert erneut eine Ferienfreizeit in der französischen Partnerstadt. Los geht es am 23. Juli. Bis zum 3. August erwarten die Jugendlichen viele Erlebnisse.

Geplant ist der Aufenthalt in einem Zeltlager in Evron, wo die Wildeshauser auf Jugendliche aus Evron treffen. Auf dem Ferienprogramm stehen aber auch Ausflüge in Evron und nach St. Susan. Spannend dürfte eine Höhlenbesichtigung werden. Kondition und Fitness sind beim Felsklettern in Saulges gefordert.

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Viel Musik und wenig Schlaf

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Ein ganzes Wochenende bereitete sich das Musikkorps in Endel auf das Eröffnungskonzert vor. Foto: Musikkorps

Endel/Wildeshausen (pm/msi). Man nehme 50 Musikerinnen und Musiker, stecke sie zusammen über ein Wochenende in ein großes Haus und lasse sie fast ununterbrochen üben. Was dabei herauskommt, dass können die Besucher des Eröffnungskonzert des Musikkorps Wittekind am 24. Februar in der Widukindhalle in Wildeshausen erleben. Mit einem Probenwochenende im Haus Marienstein in Endel in der Gemeinde Visbek bereitete das Orchester mit seinem Dirigenten Ingo Poth sich jetzt auf das große Konzert vor.

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