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Gewinnen mit Genuss am Fluss

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Gewinnen mit Genuss am Fluss. An diesem Sonnabend gibt es Karten bei Euronics XXL am Westring in Wildeshausen. Foto: Genuss am Fluss

Wildeshausen (msi). Knapp vier Wochen noch bis zum „Genuss am Fluss“, dem Event, das alle Sinne anspricht. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Gemeinsam mit dem Euronics XXL Markt am Westring haben die Organisatoren Torsten Koschnitzke und Stefan Iken jetzt aber noch ein ganz besonderes Bonbon. Wer am Sonnabend, 12. August, zwischen 10 und 18 Uhr sein „Genuss am Fluss“-Ticket bei Euronics XXL kauft, der nimmt an der Verlosung von drei wertvollen Preisen im Gesamtwert von 5.000 Euro teil.

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Amtsgericht geht zur Schule

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Von Martin Siemer

Wildeshausen. Neue Wege beschreitet das Amtsgericht Wildeshausen beim Thema Schulabsentismus und Schulverweigerung. Dr. Detlev Lauhöfer, Direktor des Amtsgerichts und Ann-Katrin von der Heide, Jugendrichterin am Amtsgericht, stellten am Donnerstagmorgen ein neues Konzept vor, dass von der Heide erarbeitet hat.
17 Fälle von Schulverweigerung hatte die Jugendrichterin bis zum Juni auf ihrem Schreibtisch liegen. Hinter jedem Fall steht ein junger Mensch, der sich aus den verschiedensten Gründen, von der Schule fernhält. Die bisherige Vorgehensweise der Schulen, Jugendämter und auch des Gerichts ist wenig befriedigend und zielführend.

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Feuer im Restaurant „Lika“

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Mit Atemschutzgerät ausgerüstet bekämpften die Feuerwehrleute den Brand im Restaurant „Lika“. Foto: Feuerwehr/Christian Bahrs

Harpstedt (msi/pm). Schreck in der Mittagsstunde im Flecken: Um 12.17 Uhr heulten die Sirenen und riefen die Feuerwehrleute aus Harpstedt, Prinzhöfte-Horstedt und Klein Henstedt zum Einsatz. Im Restaurant „Lika“ an der Ecke II. Kirchstraße/Lange Straße war es in einem Anbau, der als Wasch- und Lagerraum genutzt wird, zu einem Brand gekommen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, quoll ihnen dichter Rauch aus einer Tür des Restaurants entgegen. Die Feuerwehrleute konnten den Brand jedoch schnell löschen.

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Innenstädte wandeln sich

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An den Markttagen herrscht in Wildeshausen immer viel Trubel. Dennoch muss die Stadt an ihrer Zukunft arbeiten. Archivfoto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Ende September schließt Beate Mester ihr Geschäft „Wohngefühl“ in der Westerstraße. „Es fehlt leider die Kundenfrequenz, ich habe zu wenig zu tun“, erzählt sie.
In den Sozialen Netzwerken wurde die Ankündigung, dass Wohngefühl schließt, bedauert. Viele fragten nach dem „Warum“ und weshalb“. Eine Facebook-Nutzerin brachte es schließlich auf den Punkt: “Weil viele hier nur noch im Internet kaufen und nicht mehr in ihrer eigenen Stadt.“
Eine Aussage, die Johannes Lenzschau, Einzelhändler und Vorsitzender des Handels- und Gewerbevereins (HGV) bestätigt. „Waren gibt es überall, nicht nur im Internet sondern auch in den Outlet-Centern auf der grünen Wiese. Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass die Kunden in die Stadt kommen, weil sie sich hier wohlfühlen. Einfach nur die Tür vom Laden aufmachen, reicht nicht mehr“, sagt Lenzschau.

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Bayrische Gaudi nur an einem Tag

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Der Zuspruch für das 5. Wildeshauser Oktoberfest blieb zumindest für die Freitagsveranstaltung hinter den Erwartungen zurück. Deshalb heißt es in diesem Jahr nur am Sonnabend „O'zapft is“. Archivfoto: Martin Siemer

Wildeshausen (msi/pm). Vier mal bereits haben die Wildeshauser zünftig auf dem Wildeshauser Oktoberfest gefeiert. In diesem Jahr haben Sie dazu nun allerdings nur an einem Abend die Gelegenheit. Die Veranstalter haben sich angesichts der geringen Resonanz für den Freitag dafür entschieden, das 5. Oktoberfest nur am Sonnabend 16. September, zu veranstalten.

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Ein Erlebnis für alle Sinne

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Bei Genuss am Fluss verwandelt sich das Quartier zwischen Alexanderkirche, Altem Amtshaus und Hunte erneut in ein genussreiches Refugium. Foto: Genuss am Fluss

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Knapp 50 Tage sind es noch bis zum zweiten „Genuss am Fluss“ an der Hunte in Wildeshausen. Stefan Iken und Torsten, die beiden Macher des Events, verrieten jetzt erste konkrete Details zur Neuauflage vom 8. bis 10. September.
Das Quartier zwischen Alexanderkirche, Altem Amtshaus und Hunte wird sich dabei erneut in ein genussreiches Refugium verwandeln, dass alle Sinne ansprechen soll.
„Wir haben in diesem Jahr 60 Aussteller mit dabei, 20 mehr als bei der Premiere 2015“, erzählte Stefan Iken. Alte Bekannte wie Fernsehkoch Carsten Dorhs sind darunter, aber auch zahlreiche neue Gesichter, die die Landpartie bereichern werden.

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Einkaufserlebnis mit Programm

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Auf dem Marktplatz wird ein Big Power Run aufgebaut, in dem man Kraft und Geschicklichkeit beweisen kann.

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Ausgesprochen flexibel zeigt sich der Handels- und Gewerbeverein Wildeshausen bei der Ausgestaltung seiner Aktionstage. Der diesjährige Schnäppchenmarkt findet am 29. Juli statt und damit erstmals an einem Sonnabend. „Wir reagieren damit auf die zurzeit wenig verlässliche Rechtsprechung“, begründete Johannes Lenzschau, Vorsitzender des HGV, die Verlagerung weg vom Sonntag. Denn seit 2006 gibt es keine bundeseinheitliche Reglungen mehr, jedes Bundesland entscheidet selbst. Dazu hat das Bundesverwaltungsgericht die Hürden für Sonntagsöffnungen des Einzelhandels deutlich erhöht. In der Praxis bedeutet dies, dass es für den verkaufsoffenen Sonntag einen Anlass geben muss. In Wildeshausen ist die zum Beispiel beim Gänsemarkt der Fall, der sich als bäuerliches Event präsentiert und bei dem die Wildeshauser Einzelhändler ergänzend ihre Läden öffnen.

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Zivilisation trifft auf Wildnis

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Helene von Oldenburg (links) und Claudia Reiche hoffen auf viele Reaktionen zu ihren „Civil Wilderness“-Flächen in Harpstedt. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Harpstedt. Wilde Natur kann man in Harpstedt vielerorts erleben. Nicht ohne Grund zählen die Samtgemeinde und der Landkreis Oldenburg als Ganzes zu den waldreichsten Regionen im Nordwesten. Wer will, der kann auf die verschiedensten Arten mit der Natur eins werden, sie genießen und gestalten. Eine Möglichkeit dazu bietet seit dem Wochenende das Projekt „CIVIL WILDERNESS“, das von den beiden Künstlerinnen Helene von Oldenburg und Claudia Reiche im Rahmen des (Bio)-Diversitätskorridor im Landkreis Oldenburg initiiert und gestaltet wird. Räume sollen als „wild“ definiert werden und Aufmerksamkeit für Wucherungen innerhalb der sogenannten Zivilisation schaffen.
Gemeinsam mit Samtgemeindebürgermeister Herwig Wöbse und Insa Winkler vom artecology-network verrieten die beiden am Sonnabendmittag Einzelheiten zu ihrem Vorhaben.

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