Lokalnachrichten

Kaputtes muss nicht auf den Müll

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Von Martin Siemer

Wildeshausen. In Huntlosen gibt es schon ein Repair-Café, in Ganderkesee ebenfalls. Am 10. Februar soll es nun auch eines in Wildeshausen geben. Das haben Anna-Lena Sauer vom Landkreis Oldenburg sowie Imke Schmidt und Roni Moklaschi vom Jugendzentrum „JottZett“ so geplant. Zur Vorbereitung gibt es am Mittwoch, 17. Januar um 18 Uhr einen Informationsabend im Jugendzentrum im Ida-Nieberding-Haus an der Wittekindstraße 9.

Argumente ausgetauscht

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Jule Ranke, Anneke von der Ecken, Sina Grätschus und Jannis Hannekum (von links) debattierten darüber, ob Klassenarbeiten anonymisiert verfasst werden sollen. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Das in Schulen diskutiert wird, ist an sich nichts Neues. Hausaufgaben, Klausuren oder Zeugnisnoten bieten dafür jede Menge Gelegenheit. Doch die jungen Menschen am Gymnasium Wildeshausen diskutieren auch über tagesaktuelle Dinge. Und das auf hohem Niveau. Deutlich wurde das am Dienstagmorgen beim Schulentscheid im bundesweiten Wettbewerb „Jugend debattiert“, an dem das Gymnasium zum vierten Mal teilnimmt. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Verbale Entgleisungen eines Landtagskandidaten

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Von Martin Siemer

Wildeshausen. Nach dem unangebrachten Facebook-Post von Wildeshausens stellvertretendem Bürgermeister Wolfgang Sasse in der vergangenen Woche beschäftigt jetzt eine verbale Auseinandersetzung zweier Kommunalpolitiker die Wildeshauser.
Ende der vergangenen Woche lieferten sich CDU-Ratsherr Frank Stöver und der AfD-Kreistagsabgeordnete Patrick Scheelje auf Facebook einen Schlagabtausch.
Die Hunte sprach mit beiden Kontrahenten.

Wolfgang Sasse entschuldigt sich

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Von Martin Siemer Wildeshausen.

Hohe Wellen schlug in den vergangenen Tagen ein Eintrag auf Facebook. Wolfgang Sasse, stellvertretender Bürgermeister der Kreisstadt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat und deren Stadtverbandsvorsitzender, hatte eine Fotomontage vom SPD-Vorsitzenden Martin Schulz gepostet und dafür massive Kritik geerntet. Am Donnerstagabend entschuldigte sich Sasse zu Beginn der Ratssitzung. In einer Erklärung vor den Abgeordneten des Stadtrates sprach er von einem Versehen.

Hilfe kann richtig teuer werden

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Bei Unwettern mit Starkregen muss der Einsatz der Feuerwehr in der Regel nicht bezahlt werden. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Wer in Deutschland in akute Not gerät, der kann sich 24 Stunden, 365 Tage auf die Feuerwehren verlassen. Allein in Niedersachsen versehen über 131.000 Berufsfeuerwehr-, Werkfeuerwehr- und Freiwillige Feuerwehrleute ihren Dienst für die Allgemeinheit. In den meisten Fällen ist diese Hilfe kostenlos, bei Bränden und der Abwehr einer akuten Lebensgefahr. So schreibt es das Niedersächsische Brandschutzgesetz vor.
In anderen Fällen können die Kommunen als Träger des Brandschutzes durchaus den Einsatz der Feuerwehr in Rechnung stellen. Bei Umweltschäden zum Beispiel, bei Tierrettungen oder bei vollgelaufenen Kellern. Die Stadt Wildeshausen hat ihre Gebührensatzung für die beiden Feuerwehren Düngstrup und Wildeshausen aktuell überarbeitet.