Nachrichten

Feuerwehrleute im Essgarten

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In Harpstedt erkundeten die Feuerwehrleute und ihre Partner den Essgarten der Familie Deemter. Foto: Feuerwehr / Christian Bahrs

Harpstedt (pm). Am vergangenen Wochenende fand die diesjährige Herbstveranstaltung des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Oldenburg statt. Zahlreiche Gäste waren der Einladung von Peter Sparkuhl, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes ins Harpstedter Feuerwehrhaus gefolgt. Das abwechslungsreiche Programm hatte Samtgemeindebrandmeister Günter Wachendorf vorbereitet.
Höhepunkt war ein Besuch im Essgarten der Familie Deemter in Wohlde. Seit den 1990er Jahren lebt die Familie Deemter auf dem 2,5 Hektar großen Grundstück und pflanzten dort 1000 verschiedene essbare Sorten an Obst, Gemüse und Nüsse an.

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Steg am Wanderweg erneuert

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Tobias Ostendorf (links) und Thomas Reinking erledigten am Mittwochmorgen die letzten Arbeiten am Steg hinter dem Wasserwerk. Foto: Martin Siemer

Wildeshausen (msi). In den vergangenen Tagen waren Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Wildeshausen damit beschäftigt, einen morschen Steg am Wanderweg 2 hinter dem Wasserwerk zu erneuern.
„Die alten 14er Rundbohlen waren verwittert. Wir haben jetzt Riffelbohlen aus Recycling-Kunststoff montiert“, erklärte Thomas Reinking, der zusammen mit Tobias Ostendorf am Mittwochmorgen die letzten Arbeiten an dem 18 Meter langen und 1,5 Meter breiten Steg vornahm.

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We snackt ok platt

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Margret Westphale, Friedrich Ahlers und Jens Kuraschinski (von links) stellten die neuen Türschilder im Stadthaus vor. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Mit plattdeutsch lässt sich manches einfacher regeln. Auch im Wildeshauser Stadthaus gibt es viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die plattdeutsch sprechen oder zumindest verstehen können. Damit Besucher de Verwaltung gleich wissen, mit wem sie platt snacken können, sind jetzt neue Türschilder installiert worden.
Friedrich Ahlers, Plattdeutschbeauftragter der Stadt Wildeshausen hatte die Idee Anfang 2016. Jetzt wurde das Ergebnis gemeinsam mit Bürgermeister Jens Kuraschinski und Margret Westphale, Chefsekretärin der Verwaltung, der Öffentlichkeit präsentiert.

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Zweimal Gold geholt

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Ben Jakubowski, Jan Nienaber, Alexandra Nienaber, Mattis Becker, Linus Mohr) und Bent Evers, Malte Hartwigsen, Kilian Melcher, Cord Friedrich, Josefine Nienaber waren beim Octagon-Cup erfolgreich. Foto: SC Wildeshausen

Wildeshausen/Lilienthal (pm). Mit zehn Judokas der Altersklassen U9 und U12 war der SC Wildeshausen zum Octagon-Cup nach Lilienthal gestartet. Und alle Kämpferinnen und Kämpfer kehrten mit einer Medaille zurück. Mit viel Einsatz und guten Aktionen verdienten sich Mattis Becker und Kilian Melcher ungeschlagen den ersten Platz in ihrem Pool. Als Besonderheit, gab es anstatt der sonst üblichen Medaillen, Siegeraufnäher in Gold, Silber und Bronze für den Judoanzug.

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Gefahrgutaustritt gestoppt

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Die Feuerwehrleute gingen dazu in Chemikalien Schutzanzügen (CSA) vor, um die Leckage abzudichten. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Ein Großaufgebot der Feuerwehr agierte am Sonntagmorgen vor und auf dem Gelände des Futtermittelhersteller Gelamin an der Düngstruper Straße. Auf dem Betriebsgelände war es zu einem Schwelbrand im Siloturm gekommen. Zudem trat eine chemische Substanz aus, die als Bestandteil der Futtermittel in größeren Mengen in Lagercontainern bevorratet wird. Soweit das Drehbuch der jährliche Gefahrgutübung der Feuerwehr Wildeshausen, das von Ortsbrandmeister Hermann Cordes und Oliver Rosemeier, stellvertretender Gruppenführer der 3. Gruppe ausgearbeitet wurde.

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Eine Basilika mit Stimmen erfüllt

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Die fünf Vokalisten des a-Capella-Septetts „amacord“ begeisterten die weit über 300 Zuhörerinnen und Zuhörer in der altehrwürdigen Alexanderkirche. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Wildeshausen. Um es vorweg zu nehmen: Es war ein ganz großes Konzert, das „amacord“ am Sonnabend in der Wildeshauser Alexanderkirche ablieferte. Die fünf Vokalisten des a-Capella-Septetts begeisterten die weit über 300 Zuhörerinnen und Zuhörer in der altehrwürdigen Basilika mit einem Programm, dessen beide Hälften unterschiedlicher nicht hätten sein können. Der erste Teil war geprägt von Werken „aus dem Notenschrank der Thomaner“ und spiegelte musikalisch die Zeit vom Mittelalter bis zu Johann Hermann Stein, Thomaskantor von 1616 bis 1630 wieder.

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Der Natur dankbar sein

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Gleich zu Beginn des Erntefestes wurde die mächtige Erntekrone in den Saal getragen, die in diesem Jahr von der Dorfgemeinschaft Düngstrup gebunden wurde. Foto: Martin Siemer

Von Martin Siemer

Düngstrup. Bis zum Erntedank ist es noch eine Woche hin. Die Menschen aus Stadt und Landgemeinde Wildeshausen haben jedoch bereits am Sonnabend im Gasthaus Schönherr das Erntefest gefeiert. Gleich zu Beginn wurde die mächtige Erntekrone in den Saal getragen, die in diesem Jahr von der Dorfgemeinschaft Düngstrup gebunden wurde. Bürgermeister Jens Kuraschinski freute sich, dass die Tradition des Erntefestes in den Bauerschaften weiter gepflegt wird. Hergen Stolle, Vorsitzender des Heimatvereins Düngstrup, mahnte mehr Respekt, Achtung und Verständnis im Umgang mit der Landwirtschaft an.

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